Patientenorientierte Behandlungen

Sie erhalten bei uns die Hilfe, die Sie wirklich brauchen!

Wir finden die für Sie effektivste Therapie …

… für eine schnellstmögliche Linderung Ihrer Beschwerden.

Unsere Praxis zeichnet sich durch ein breites Spektrum an präventiven, diagnostischen und therapeutischen Leistungen aus.
Besonders intensiv widmen wir uns nachfolgenden Beschwerden und Krankheitsbildern, zu denen wir auf Grund langjähriger praktischer Erfahrungen und spezieller Fort- und Weiterbildungen umfassende Kenntnisse für unsere Patienten gesammelt haben.

Leistungsspektrum und Krankheitsbilder

Rücken

Hals und Nacken

Schulter

Ellenbogen

Hand

Hüfte

Knie

Fuß und Sprunggelenk

Rheumatische Erkrankungen

Sie haben noch Fragen zu unseren Leistungen? Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Gerne können Sie uns auch über das Kontaktformular > schreiben

Erfahren Sie mehr zu unseren Praxisbesonderheiten >

Rücken

Rückenschmerzen sind der häufigste Grund für einen Besuch in einer orthopädischen Praxis.

Es wird unterschieden zwischen akuten und chronischen Rückenschmerzen.

Die Ursachen akuter Rückenschmerzen sind erfreulicherweise oft harmlos, können aber mit massiven Schmerzen einhergehen und daher sehr beeinträchtigend sein. Oft sind diese für die Patienten Anlass zu großer Sorge.

Die Schmerzen werden oft von einer starken Anspannung der Muskulatur verursacht. Sehr wichtig ist hierbei eine rasche Behandlung, um eine Verschlimmerung und eine Chronifizierung zu verhindern. Dies ist oft mit spezifischen und meist einfachen Methoden zu erreichen. Chirotherapeutische Maßnahmen und eine kurzzeitige, effektive Schmerztherapie können hier zur Anwendung kommen, ggf. auch die Akupunktur. Grundlage ist immer ein ausführliches Gespräch und eine gründliche körperliche Untersuchung. Eine schnelle Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes ist hier das Ziel.

Bei vorliegendem Verdacht auf eine zugrundeliegende organische Ursache (sog. red flags) sollte immer eine umgehende und weiterführende Abklärung durch einen auf diesem Gebiet sehr erfahrenen Facharzt erfolgen. Solche Ursachen können z.B. Bandscheibenvorfälle, Frakturen und Entzündungen sein. Dann ist die schnelle Einleitung einer effektiven Therapie notwendig, dies bei Bedarf auch unter Einbeziehung spezialisierter Wirbelsäulenzentren.

Bei chronischen Rückenschmerzen steht nach umfassender Abklärung eine nachhaltige und ursachenorientierte Therapie im Vordergrund. So komplex die Gründe für die Beschwerden sind, so individuell und umfassend sieht eine erfolgreiche Behandlung aus. Ein wichtiges Grundprinzip ist die Normalisierung und Verbesserung der Muskelfunktion.

< Zurück

Hals und Nacken

Nackenschmerzen haben Ihre Ursache häufig in einer Störung der lokalen Muskulatur. Fehlhaltungen und falsche Belastungen sind typische Ursachen. Mit zunehmendem Alter treten häufiger degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule als Schmerzursache auf, verbunden mit Einschränkungen der Beweglichkeit. Gelegentlich lassen sich auch Funktionsstörungen des Gebisses oder eine Fehlfunktion der Augenmuskulatur feststellen. Es können jedoch auch schwerwiegende strukturelle Veränderungen vorliegen, die ein rasches und gezieltes Eingreifen erfordern.

Bei Erkrankungen im Bereich der Halswirbelsäule können Schmerzen in die Arme ausstrahlen. Einschränkungen der Kraft und Sensibilität sind ebenso möglich wie Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus und weitere Symptome.

Ein ausführliches Gespräch und eine gründliche körperliche Untersuchung stehen immer am Anfang und sind wegweisend für das weitere Vorgehen. Bei vorliegenden Warnsignalen ist eine umfassende weitere Diagnostik notwendig.

Um eine Chronifizierung zu verhindern sollte eine ursächliche Behandlung zeitnah erfolgen. Physiotherapie, Trainingstherapie und die Akupunktur können zur Anwendung kommen, um eine Normalisierung der Muskelfunktion zu erreichen. Bei akuten Schmerzen können bei Bedarf Injektionen durchgeführt werden. Gute Ergebnisse liefert auch die Biofeedbacktherapie. Eine Beeinflussung der Körperstatik kann ebenfalls hilfreich sein. Im Fall einer sehr schwerwiegenden Erkrankung kann eine Überweisung in eine Spezialambulanz notwendig sein.

Bei bestehenden Fehlstellungen der Kiefergelenke oder Störungen der Augenmotorik sollten diese von Fachspezialisten weiter untersucht und behandelt werden

< Zurück

Schulter

Schulterschmerzen können durch viele unterschiedliche Erkrankungen und Verletzungen entstehen. Die Ursache kann im Schultergelenk mit der angrenzenden Muskulatur, aber auch in der Region der Halswirbelsäule liegen.

Typische Erkrankungen der Schulter sind die Kalkschulter, die schmerzhafte Schultersteife (Frozen Shoulder) und die Schleimbeutelentzündung, letztere verursacht durch eine vermehrte mechanische Belastung des Oberarmkopfes unter dem Schulterdach, dem sog. Impingement.

Arthrosen und Verschleißerscheinungen der Rotatorenmanschette sind weitere häufige Erkrankungen.

Bei beidseitiger Symptomatik liegen nicht selten auch rheumatische Erkrankungen vor.

Eine erste Differenzierung durch ein Gespräch und eine gründliche Untersuchung ist wegweisend, um die richtige Diagnostik einzuleiten. Initial liefert insbesondere die Sonografie wichtige Informationen, die bei Bedarf durch die Kernspintomografie ergänzt wird.

Die Therapie richtet sich nach der genauen Diagnose. Mögliche Behandlungsverfahren sind die Physiotherapie, die Injektionsbehandlung und die Stoßwellentherapie. Auch durch Chirotherapie und Akupunktur lassen sich gute Ergebnisse erzielen. Manchmal sind operative Maßnahmen sinnvoll. Die Operationen sollten von erfahrenen Spezialisten durchgeführt werden. Das Ziel ist eine schnelle Rückkehr zu Schmerzfreiheit, Kraft und Beweglichkeit.

< Zurück

Ellenbogen

Die häufigste Ursache von Ellenbogenschmerzen ist der Tennisellenbogen (Synonym: Mausarm, Epicondylitis). Dieser ist das Resultat einer Überlastung und Fehlfunktion der Streckmuskulatur des Handgelenkes, der Finger und deren Sehnennansätze. Im Gegensatz dazu liegt beim Golferellenbogen eine Überlastung der korrespondierenden Beugemuskulatur vor. Das Krankheitsbild verläuft oft chronisch und beginnt meist auch schon lange vor den eigentlichen Beschwerden. Für die Diagnostik genügt meist eine Untersuchung und eine Ultraschalldiagnostik. Es stehen Injektionsverfahren unter Vermeidung von Kortisonpräparaten zur Verfügung. Die Therapie liegt in der Verbesserung der Muskelfunktion, der Triggerpunktbehandlung und der Stoßwellentherapie. Eine Entlastung kann durch Bandagen und Belastungsanpassung erfolgen. Die Therapie kann manchmal langwierig sein.
Mögliche Differentialdiagnosen aus dem Bereich des Ellenbogens und der angrenzenden Gelenke müssen berücksichtigt werden, wie zum Beispiel Arthrosen und weitere Gelenkerkrankungen. Bei vorliegendem Verdacht ist eine weiterführende Diagnostik notwendig.

< Zurück

Hand

Die Arthrose der Fingergelenke und des Daumensattelgelenkes gehören zu den häufigsten Verschleißerkrankungen der Gelenke überhaupt. Betroffen sind hiervon meist nicht die schwer körperlich arbeitenden Menschen, sondern überwiegend Frauen im mittleren bis höheren Lebensalter. Eine erbliche Vorbelastung spielt hier oft eine Rolle.
Häufig zu finden sind auch Entzündungen der Sehnen und deren Ansätze. Abzugrenzen sind rheumatische Erkrankungen, die sich ebenfalls häufig zuerst an den Händen zeigen.
Ein ausführliches Gespräch in Bezug auf typische Symptome und eine genaue manuelle Untersuchung liefern hier wertvolle Informationen, die für die weitere Diagnostik wegweisend sind. Mit dem Ultraschall können Entzündungen an den Fingergelenken oft besser und früher erkannt werden als im Röntgenbild. Gelegentlich ist auch eine kernspintomografische Abklärung sinnvoll, da die Therapie von der genauen Diagnose abhängt. Die Labordiagnostik liefert bei Verdacht auf eine rheumatische Grunderkrankung entscheidende Hinweise.

< Zurück

Hüfte

Bei den Erkrankungen der Hüfte überwiegen in den jüngeren Jahren Über- und Fehlbelastungen. Manchmal findet man auch Fehlbildungen des Hüftgelenkes wie z.B. die Hüftdysplasie. Selten liegen andere spezifische Ursachen vor, die im Verdachtsfall unbedingt auszuschließen sind. Mit zunehmendem Alter treten häufiger Verschleißerscheinungen auf. Schmerzen an der Hüfte können selten auch mit zurückliegenden Unfallereignissen in Verbindung stehen.

Seitlich am Hüftgelenk finden sich häufig Entzündungen der Sehnenansätze, die von der Schleimbeutelentzündung abzugrenzen sind.

Neben der Anamnese und genauen körperlichen Untersuchung ist häufig eine gezielte radiologische Diagnostik sinnvoll. Eine Körperstatikanalyse kann wertvolle diagnostische Hinweise liefern.

Die Therapie richtet sich nach der Ursache. Behandlungsmöglichkeiten sind die Physiotherapie, die Verabreichung entzündungshemmender Medikamente und in besonderen Fällen die Stoßwellentherapie. Statische Fehlstellungen können ggf. durch Einlagen therapiert werden. Manchmal sind auch operative Maßnahmen sinnvoll. Hier ist zu unterscheiden zwischen gelenkerhaltenden Eingriffen und Gelenkersatzoperationen. Die Operationen sollten von erfahrenen Spezialisten durchgeführt werden.

Auch Differenzialdiagnosen aus benachbarten Körperregionen müssen bei der Abklärung und Behandlung berücksichtigt werden.

< Zurück

Knie

Knieschmerzen können außer Unfallereignissen viele Ursachen haben. In jüngeren Lebensjahren stehen hier reversible Schäden durch Über- und Fehlbelastungen im Vordergrund, selten finden sich auch spezifische Ursachen, die unbedingt in Erwägung gezogen werden müssen. Mit zunehmendem Alter treten häufiger Verschleißerscheinungen, insbesondere Meniskusschäden und Arthrosen auf.

Neben dem ausführlichen Gespräch und der genauen körperlichen Untersuchung steht eine gezielte radiologische Diagnostik im Vordergrund, ggf. eine Analyse der Körperstatik.

Die Therapie richtet sich nach der Ursache. Zur Injektionsbehandlung stehen unterschiedliche, hochwirksame Präparate zur Verfügung. Auch eine Akupunkturbehandlung ist sehr oft wirksam. Im jüngeren und mittleren Lebensalter kann eine Beeinflussung der Körperstatik und der Muskelfunktion zu einer Beschwerdebesserung oder Rückbildung der Schmerzen führen. Dies kann ggf. durch Bandagen, Einlagen, Tapes und Physiotherapie ergänzt werden. Beim häufig vorkommenden Patellaspitzensyndrom (Runner´s Knee) hilft eine Kombination aus Stoßwellentherapie und Trainingstherapie. Manchmal sind bei schwerwiegenden Erkrankungen auch operative Maßnahmen sinnvoll. Hier ist zu unterscheiden zwischen gelenkerhaltenden Eingriffen und Gelenkersatzoperationen. Die Operationen sollten von erfahrenen Spezialisten durchgeführt werden.

< Zurück

Fuß und Sprunggelenk

Schmerzen am Fuß können viele unterschiedliche Ursachen haben. Häufige Krankheitsbilder sind der plantare Fersensporn und die Haglundferse. Auch Beschwerden des Fußgewölbes und des Sprunggelenkes durch mechanische Überlastung werden oft beklagt, diese können bis hin zu Spontanfrakturen führen.

Wichtig ist hier eine genaue Abklärung der Ursache, z.B. statische Fehlbelastungen und Funktionsstörungen der angrenzenden Muskulatur. Neben der ausführlichen Anamnese und der genauen Untersuchung stehen diagnostisch eine Fußdruckmessung (Pedobarografie) und eine 4D- Statikanalyse, bei Bedarf auch die Kernspintomografie, zur Verfügung.

Als Therapieverfahren kommen u.a. klassischen Einlagen, sensomotorische Einlagen, Übungen zur gezielten Dehnung und Kräftigung der Muskulatur und die Stoßwellentherapie zum Einsatz.

< Zurück

Rheumatische Erkrankungen

Rheuma ist eine entzündliche Erkrankung, die meist die Gelenkinnenhaut und die Sehnenscheiden betrifft. Auch innere Organe, Blutgefäße und weitere Systeme können betroffen sein. Das Immunsystem richtet sich gegen körpereigenes Gewebe und kann hier strukturelle Schäden verursachen. Es gibt viele Unterformen rheumatischer Erkrankungen. Daher kann die genaue Diagnosestellung manchmal erschwert sein.

Eine rasche Therapieeinleitung kann auf Dauer den Krankheitsverlauf deutlich positiv beeinflussen. Die Zusammenarbeit mit spezialisierten Zentren trägt zu einer Verbesserung des Krankheitsverlaufs bei.

Die initiale Abklärung besteht aus einem ausführlichen Gespräch und einer umfassenden körperlichen Untersuchung. Im Ultraschall lassen sich Entzündungen oft frühzeitig nachweisen, eine exakte Abklärung kann mit der Kernspintomografie erfolgen. Wichtig ist zur weiteren Differenzierung die Labordiagnostik.

< Zurück